Thailand – Traumstrände im Aufbau
Die Strände in Thailand zählen auch nach der verheerenden Tsunami-Katastrophe noch immer zu den wohl schönsten Stränden der Welt. Die Auswahl ist groß und nicht nur in den Touristen-Hochburgen kann sich die Qualität der Strände sehen lassen.
Sehr beliebt
Phucket gehört wohl zu den beliebtesten Regionen in Thailand. Entsprechend groß ist das Angebot an Stränden. Viele dieser Strände sind allerdings das Opfer des Massentourismus geworden und bieten sehr wenig Platz für Entspannung und Erholung, oft werden einzelne Strandabschnitte sogar wegen Überfüllung geschlossen. Der wohl schönste Strand ist Kata Beach im Westen von Phucket. Die Küste fällt hier zwar steil ins Meer ab, aber dafür kann man an diesem Strand sehr gut schwimmen.
Wer auf der Suche nach tropischen Stränden mit Palmen und weißem Sand ist, der muss entweder nach Ko Tao, Ko Samui oder nach Ko Chang fahren. Das Wasser an den Küsten ist kristallklar und der Sand feinpudrig und goldfarben. Alle die nicht schwimmen wollen, sondern lieber am Strand liegen möchten, werden sich besonders in Ko Samui sehr wohlfühlen, denn die Strände hier sind nicht überlaufen und sehr gepflegt. Schön sind auch die Strände am Golf von Siam, da hier das Wasser sehr flach und die Brandung zum Schwimmen nicht zu stark ist.
Abendlicher Zauber
In Thailand findet das eigentliche Strandleben erst dann statt, wenn die Sonne bereits untergegangen ist. Vor allem in den Touristenregionen wie zum Beispiel Ko Tao oder Ko Phi Phi, wird der Strand erst in den Abend- und Nachtstunden lebendig. Viele Bars und besonders die kleinen Restaurants am Strand stellen dann ihre Stühle und Tische nah an das Wasser und servieren ihren Gästen Speisen und Getränke in einer einzigartigen Atmosphäre, unter einem leuchtenden Sternenhimmel und als Begleitmusik gibt es das Rauschen der Brandung.
Es gibt allerdings ein kleines Problem an vielen Thailändischen Stränden und das sind Sandflöhe. Das beste Mittel gegen die Plagegeister ist übrigens Kokosnussmilch.
