Die Malediven – ein Paradies unter Palmen

Wenn man die Augen schließt und versucht, sich das Paradies vorzustellen, dann wird es mit Sicherheit so aussehen wie die Inseln und Atolle der Malediven.

Trauminseln

Wie muss ein Traumstrand aussehen? Er sollte weißen, pudrigen Sand haben, von Palmen gesäumt sein und nach Möglichkeit an einem tiefblauen Meer liegen. Die Sonne sollte an diesem Strand immer scheinen und das glasklare Wasser immer eine angenehme Temperatur haben. Wer das alles möchte, der muss auf die Malediven fliegen, denn die Inseln im Indischen Ozean vereinen alle diese paradiesischen Dinge.

Alle Inseln der Malediven haben breite Strände. In den meisten Fällen bestehen die Strände aus zerkleinerten Korallen, Muscheln und den Gehäusen von Schnecken. Nicht alle Strände sind so fein und weich, dass man ohne Bedenken barfuß laufen kann. Auf einigen der kleineren Insel ist es empfehlenswert, Badeschuhe zu tragen, da die Korallenstücke auch mal größer sind, was dann unter Umständen zu schmerzhaften Schnittverletzungen führen kann. Trotzdem bieten die Strände der Malediven einen sehr großen Komfort. Man muss zum Beispiel keinen Sonnenschirm mitnehmen, denn die Palmen und Büsche an den Stränden spenden ausreichend Schatten.

Tauchen und Schwimmen

Eines der besonderen Highlights der Strände ist der Artenreichtum an Fischen, die sich auch in den flachen Badelagunen aufhalten. Besonders Kinder sind immer wieder begeistert, wenn sie in den bunten Anemonen Fischen „Nemo“ entdecken. Wer eher ein wenig ängstlich ist, der sollte sich nicht zu weit zum Schnorcheln in die Lagune hinauswagen, denn dort gibt es neben Rochen auch Haie, die lautlos durchs Wasser gleiten.

Alle Strände der Malediven verlaufen relativ flach zum Wasser, dies macht das Schwimmen und Schnorcheln zu einem Vergnügen, weil man auch weit draußen immer noch Boden unter den Füßen hat. Besonders wer mit Kindern reist, kann an den Stränden ungefährdet baden und plantschen und muss nicht auf den Pool im Hotel zurückgreifen. Vorsicht ist allerdings bei den Palmen geboten, denn es könnte reife Kokosnüsse „regnen“.

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